Kieferorthopädieindustrie

→ Orthodontische Apparaturen
→ Bohrschablonen
→ Vollprothesen
→ Modelle mit herausnehmbaren Stümpfen
→ Aufbiss- und Schnarchschienen

3D-Drucker für kieferorthopädische Anwendungen —

Die benutzerfreundliche DLP-Technologie von EnvisionTEC eignet sich optimal für den Einsatz in der Kieferorthopädie. Sowohl Kieferorthopäden, die mit dem 3D-Druck noch nicht vertraut sind, als auch erfahrene Labore profitieren von der hohen Präzision, der exzellenten Oberflächengüte und nicht zuletzt der Baugeschwindigkeit. Unterstützt wird das Ganze durch eine umfangreiche Materialsammlung für Dentalanwendungen.

3D-Drucker von EnvisionTEC können sowohl in Einzelpraxen als auch in Laboren, die mehrere Praxen bedienen, den Ablauf deutlich effizienter gestalten: kürzere Lieferzeiten, besserer Service, geringere Kosten und schnelle Fertigung von perfekt sitzenden Produkten.

Erfahren Sie hier, wie Kieferorthopäden, Zahnärzte und Labore die Technologie einsetzen und so beeindruckende, geschäftsverändernde Ergebnisse erzielen.

advanced-dlp-coverDarum ist die moderne DLP-Technologie besser für den 3D-Dentaldruck

Nicht alle 3D-Druckformen werden auf dieselbe Weise erstellt und es stellt sich oft die Frage, welches die bessere Technologie ist: SLA oder DLP.

EnvisionTEC, führend in den Bereichen additiver Fertigung und Software, hat daher exklusive und patentgeschützte Verfahren für 3D-Drucker entwickelt, die schnell gleichmäßige und präzise Produkte mit einer Genauigkeit von bis zu 10 Mikron liefern.

In diesem Whitepaper erklärt EnvisionTEC, warum die DLP-Drucker beim Einsatz der gleichen HD-Projektoren mindestens zweimal besser sind als die Konkurrenzgeräte.

Der 3D-Druck verändert den digitalen Arbeitsablauf

In Zukunft wird es klebrige Zahnabdrücke und all die damit verbundenen Probleme nicht mehr geben. Mit einem intraoralen Scanner, Software und einem Tiefziehgerät können Kieferorthopäden Zahnbewegungen kontrollieren und eigene Apparaturen fertigen. Das spart Zeit und Geld. Darüber hinaus können Dentallabore Modelle und Apparaturen zeit-und kostensparend selbst anfertigen. Bald schon können sogar indirekte Klebeschalen im 3D-Druckverfahren hergestellt werden. Ein weiterer Schritt um deutlich mehr Zeit und Geld einzusparen.

So könnte sich Ihr Arbeitsablauf verändern:

  • Scannen

    Intraoraler 3D-Scanner (Drittanbieter)

    Der Prozess beginnt mit einem 3D-Scan oder einem klassischen Abdruck vom Patienten.

    Übliche Scanner: iTero, Lythos, 3 Form, IOS Fastscan, Motion View, Next Engine

  • Planen

    Kieferorthopädische Design Software (Drittanbieter)

    Eine kieferorthopädische Design Software welche zu Einsparung von Arbeitszeit, Kosten und der Optimierung des Behandlungsergebnisses führt.

  • Drucken

    EnvisionTEC Vida 3D Drucker

    Der Vida 3D Drucker ist ein extrem genauer Desktop-Drucker. Zusammen mit einer kieferorthopädischen Designsoftware bietet diese Kombination Ihrer Praxis eine enorme Rendite!

    Extrem effizient: druckt sieben Modelle in vier Stunden
    Extrem genau: druckt bei 50-100 Mikron Voxel
    1 Jahr Herstellergarantie

  • Thermoformen

    Tiefziehgerät (Drittanbieter)

    Tiefziehgeräte führen den letzten entscheidenden Schritt zur Herstellung Ihrer individuellen und ästhetischen 3D-Lösung durch.

Herkömmliches Verfahren
  • Tag 1

    Der Kieferorthopäde erstellt einen Abdruck.

  • Tag 2-5:

    Der Abdruck wird an Ihr Labor versandt.

  • Tag 6-8:

    Der Techniker gießt das Modell.

  • Tag 8-9:

    Der Techniker erstellt die Apparatur.

  • Tag 10-12:

    Die Apparatur wird an den Kieferorthopäden geliefert.

Digitales Verfahren mit 3D-Druckern von EnvisionTEC
  • Tag 1:

    Der Kieferorthopäde macht einen intraoralen Scan und erstellt eine digitale Datei. (Drittanbieter-Scanner)

  • Tag 1:

    Diese Datei wird direkt über Internet an den Techniker gesendet.

  • Tag 1-3

    Ihr Labor erstellt mit einem 3D-Drucker von EnvisionTEC das Modell, aus dem die Apparatur hergestellt werden kann.

  • Tag 3-6:

    Die Apparatur wird an den Kieferorthopäden geliefert.

3D-Drucker für die Kieferorthopädieindustrie

Die extrem vielseitige Vida gehört zu den Bestsellern unter den 3D-Druckern von EnvisionTEC. Da sich mit ihr Dental- und Kierferorthopädiemodelle, Bohrschablonen, Teilgebiss- und Beißschienen fertigen lassen, ist sie perfekt für kleine Dentallabore und Zahnarztpraxen.

EnvisionTEC ist stolz den einzigen, auf DLP-Technologie basierenden, 3D-Drucker mit einem 4M Projektor und UV Lichteinheit auf 385nm Wellenlänge zu präsentieren. Ein neuer Meilenstein im dem DLP basierten Druckerportfolio von EnvisionTEC.

3D-Druckmateralien für die Kieferorthopädieindustrie

E-OrthoShape is a grey ABS-like material that prints in 100 micron layers.  It is recommended for the affordable volume production of models on which to produce clear thermoformed aligners by orthodontic professionals.

E-SepFree is easy to release when directly building orthodontic appliances as it does not require a separator. It is also easy to carve when hand contouring contact areas, opening interproximals, and much more.

E-IDB is a 3D printing material allowing for the production of indirect bonding trays for the precise placement and release of orthodontic brackets.

A material developed specifically for the rapid production of highly accurate, scannable dental models. Looks and feels similar to traditional gypsum models.